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Übungen der Bundeswehr am 21. und 26. Februar

Am 21. Februar absolvieren 40 Soldat:innen in Begleitung von acht Radfahrzeugen in der Zeit von 8 bis 20 Uhr eine Spähtruppausbildung.

Sie üben das Erkunden von Ortschaften mit und ohne Hilfsmittel am Tag und setzen dabei militärische Aufklärungsdrohnen ein. Die Grenzen des Übungsraumes werden gebildet von Goldbach, Sonneborn, Fröttstädt und Gotha, der voraussichtliche Ballungsraum liegt bei einem Waldstück nördlich von Aspach.

Vom 26. bis 28. Februar absolvieren 20 Soldat:innen in Begleitung von sieben Radfahrzeugen jeweils in der Zeit von 8 bis 16 Uhr eine Spähtruppausbildung. Sie üben das Erkunden von Ortschaften mit und ohne Hilfsmittel am Tag und setzen dabei wahrscheinlich militärische Aufklärungsdrohnen ein. Die Übung wird um die Ortschaften Eschenbergen und Kleinfahner stattfinden.

Die Bevölkerung wird aufgefordert, sich von Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten. Die vorgesehene Nachtausbildung ist besonders durch Jagdberechtigte für o. g. Gebiet zu beachten.

Für Rück- oder Anfragen von Bürgern stehen die Gemeinden, das Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst, Tel. 03621 214530 im Landratsamt Gotha oder das Landeskommando Thüringen unter der Rufnummer 0361 432 1776 oder -1775 zur Verfügung.

Zur Schadensregulierung bei evtl. entstandenen Übungsschäden wenden sich Betroffene bitte an das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr – Kompetenzzentrum Baumanagement Strausberg, Referat K 4, Prötzeler Chaussee 25, 15344 Strausberg, Tel.: 03341 58 3141, E-Mail: BAIUDBwKompZBauMgmtSRBK4@bundeswehr.org.                  

Ersatz für Übungsschäden ist möglichst innerhalb von 30 Tagen nach Abschluss der betreffenden Übung geltend zu machen. Antragsformulare hierfür sind beim Landratsamt Gotha im Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst erhältlich.

Letzte Änderung der Seite:30.06.22, 14:06 Uhr
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